Archiv für Januar 2011

25
Jan
11

10 Meisterwerke

Es gibt viele Listen mit Aufzählungen der wohl besten Filme aller Zeiten… hier ist meine… zehn Meisterwerke, die eine lebensverändernde Kraft besitzen und einmalig in der Geschichte des Films bleiben werden.

Fühlt euch frei zu intervenieren oder zu ergänzen – die Reihenfolge wurde übrigens dem Zufall überlassen…


Standbild aus "Wilde Erdbeeren"

Smultronstället – Wilde Erdbeeren (SWE / 1957)

Bergmans Abgesang auf ein Leben/eine Epoche. Eine unglaublich intensive Erfahrung mit surrealen Anklängen und dem großartigen Victor Sjöström in der Hauptrolle.

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Standbild aus "Die Vergessenen"

Los Olvidados – Die Vergessenen (MEX / 1950)

Melancholie und Trostlosigkeit. Gerade der Surrealist Bunuel schafft ein bewegendes Werk des harten Realismus. Nicht umsonst wurde „Die Vergessenen“ als zweiter Film nach „Metropolis“ (warum auch immer) in die Liste des Unesco Weltkulturerbes aufgenommen.

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Standbild aus "Die Reise nach Tokio"

Tokio monogatari – Die Reise nach Tokio (JAP / 1953)

Kleine Gesten große Wirkung. Ein stilles, bewegendes und tief emotionales Monument der Menschlichkeit.

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Standbild aus "Erde"

Zemlya – Erde (UdSSR / 1930)

In eindrucksvoll poetischen Bildern erzählt Dovshenko eine einfache Bauerngeschichte, die alle Elemente eines Lebens beinhaltet. Mehr Gedicht als Film.

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Standbild aus "In der Glut des Südens"

Days of heaven – In der Glut des Südens (USA / 1978)

Episch in jeder Hinsicht. Kameramann Néstor Almendros lässt aus jedem einzelnen Filmbild ein Gemälde entstehen. Ein atmosphärisch unerreicht dichtes, visuelles Meisterwerk.

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Buster Keaton, Der General

The General – Der General (USA / 1926)

Ein Film, mit der Schönheit, Kraft und Perfektion einer Dampfmaschine. Formal vollkommen.

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Standbild aus Vittorio De Sicas "Die Fahrraddiebe"

Ladri di biciclette – Fahrraddiebe (ITA / 1948)

Frage: Was braucht man für einen spannenden und emotional zutiefst aufwühlenden Film? Antwort: Zwei Schauspieler und ein Fahrrad… De Sicas „Fahrraddiebe“; eine Perle des Neo-Realismus.

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Peter Lorre in "M"

M – Eine Stadt sucht einen Mörder (D.R. / 1931)

Ein schwieriges Thema spannend und unterhaltsam umgesetzt. Gerade auf der Tonebene setzte „M“ Maßstäbe und verliert auch mehr als 80 Jahre nach seiner Uraufführung nicht an Wirkung.

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Jean-Paul Belmondo und Jean Seberg in Außer Atem

À bout de souffle – Außer Atem (FRA / 1960)

Eine filmische Supernova; die das Kino revolutioniert hat und zum Aushängeschild der Nouvelle Vague wurde. Es gibt ein Kino vor und nach „Außer Atem“.

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Standbild aus "Oktober"

Oktyabr – Oktober (UdSSR / 1928)

Projizierte Filmtheorie. „Oktober“ generiert durch Montage Bedeutung. Der Rhythmus des Films gleicht dem der Revolution. Ein filmisch-psychoanalytisches Gesamtkunstwerk.

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21
Jan
11

Aronofskys Black Swan

In Darren Aronofskys neuestem Film „Black Swan“ geht es -wer hätte es gedacht- erneut um den verzweifelten Versuch der Selbstfindung eines zerbrechlichen Individuums. Wieder sind Disziplin, Aufopferung und Selbstaufgabe wichtige Aspekte dieses Themas und wieder entsteht eine außergewöhnliche Nähe zwischen Filmfigur und Publikum.

Natalie Portman, Black SwanIm Mittelpunkt der Handlung steht die zierliche Balletttänzerin Nina Sayers. Sie hat ihr noch junges Leben völlig dem Ballett geopfert und bekommt nun die größte Chance ihres Lebens – die Hauptrolle in „Schwanensee“. Doch vorher muss sie sich mit ihrer überfürsorglichen Mutter, ihrem Ballett-Regisseur, ihrer Konkurrentin/Kollegin/Freundin Lilly und vor allem mit sich selbst und ihrer psychischen Störung auseinandersetzen. Was ihr bleibt um ihren Problemen zu entfliehen ist die Kunst. So scheint sich Nina im Verlauf des Films mehr und mehr selbst aufzugeben, um vollends mit ihrer Rolle zu verschmelzen.

Aronofsky schafft es scheinbar mit Leichtigkeit, die Qualen und den unglaublichen Druck der auf Nina lastet, präzise und schonungslos darzustellen. Mit der für ihn typischen verfolgenden „Nacken-Kamera“ und vielen subjektiven Einstellungen ist der Zuschauer stets nah am Geschehen und bekommt eine Ahnung wie viel Kraft und Energie Nina in ihren großen Traum investiert. Diese extreme Nähe wirkt in ihrer Drastik und Eindringlichkeit oft verstörend und tut manchmal geradezu körperlich weh.

Die psychischen Wahnvorstellungen Ninas werden im Verlauf des Films durch das stetig wiederkehrende Spiegelmotiv vorbereitet. Gleichzeitig schafft es Aronofsky durch den geschickten Einsatz von surrealen Momenten und vereinzelten Schockeffekten, das Abdriften in die Schizophrenie routiniert nachzuzeichnen. Dabei spielt er oft mit der Wahrnehmung des Zuschauers und lässt jederzeit offen wie weit Ninas Krankheit fortgeschritten ist. Gerade der Einsatz der subjektiven Sicht Ninas bietet sich für diese wahrnehmungsrelevanten Vexierspiele förmlich an. Oft fühlt man sich an Polanskis Protagonisten erinnert, die ebenso langsam und für den Zuschauer nicht jederzeit nachvollziehbar ihre Persönlichkeitsstörungen aufbauen; sei es Carole in „Ekel“ (1965), sei es Trelkovsky in „Der Mieter“ (1976) oder Rosemarie in „Rosemaries Baby“ (1968).

Doch während sich Polanski voll und ganz auf seine Protagonisten konzentriert und die psychischen Störungen in allen Phasen des Films geradezu seziert, wird diese Ebene in „Black Swan“ nicht voll durchgespielt. Und so schwankt der Film stark zwischen Psychothriller, Tanzfilm, Selbstfindungsdrama und Horrorschocker. Es scheint als wollte der Regisseur zu viel. Nina hat Schwierigkeiten in ihren Beziehungen zu ihrer Mutter (Anklänge an Hanekes „Die Klavierspielerin“ sind offensichtlich), ihrer Konkurrentin, und ihrem Lehrer; darüber hinaus muss sie noch erwachsen werden, ihre Sexualität entdecken, die größte Rolle ihres Lebens tanzen und mit ihrer Persönlichkeitsstörung klarkommen. Ein bisschen viel für nur einen Film…

Denn weder bei den diversen Nebencharakteren, noch bei Nina selbst werden Intentionen und Beweggründe nachvollziehbar. Oft legt Aronofsky einfach die Kitsch-Schablone an, um möglichst schnell möglichst eindimensionale Charaktere zu zeichnen. Man meint fast, dass es dem Film besser getan hätte, einige dieser Konflikte auszublenden, um einen genaueren und intimeren Zugang zum Seelenleben Ninas zu finden; anstatt eine überladene Filmhandlung mit einer Vielzahl an Stereotypen abzuerzählen.

Und so bleibt „Black Swan“ leider oft sehr flach: die von Anfang an klare Handlungsrichtung, die wiederholten Erklärungen des „Schwanensee“-Plots, das unglaublich penetrant vorbereitete und ausgebreitete Spiegelmotiv und die stets dunklen, dämonischen Doppelgänger sind weitere Beispiele für diese überdeutliche Inszenierungsmethode. Stets wird überdrastisch visualisiert; jede Emotionalität wird exzessiv ausgekostet. Und wenn auf der Tonebene zum wiederholten Mal „beängstigende“ Atemgeräusche schockierende Einstellungen paraphrasieren, wirkt „Black Swan“ teilweise auch unfreiwillig komisch.

Was in „The Wrestler“, aufgrund der Grobschlächtigkeit des Protagonisten sowohl filmisch als auch erzählerisch noch wunderbar funktionierte, geht bei „Black Swan“ leider daneben; eben weil man mehr erwartet als eine erneute Parabel des Scheiterns eines sympathischen, verletzlichen Außenseiters. Die Taktik große Teile der Handlung ins Innere der Protagonistin zu verlegen, wirkt eher wie ein schlechter Versuch den Makel des Imitats zu kaschieren… und so scheitert „Black Swan“ letztlich am eigenen Ansatz, an der überladenen Handlung und der damit verbundenen unbefriedigenden Oberflächlichkeit.

Nichtsdestotrotz ist „Black Swan“ eine sehr geschickte, in sich selbst gespiegelte moderne „Schwanensee“-Interpretation, in der stets auch märchenhafte Momente mitschwingen. Die emotionale Darstellung von Selbstwerdung und Selbstaufgabe ist -nicht zuletzt durch das intensive und unprätentiöse Spiel Natalie Portmans- tief bewegend. In jedem Fall stellt der Film eine interessante Reflexion über die Unauflösbarkeit von Traum, Realität und Kunst dar. Doch bleibt am Ende leider nicht mehr übrig, als ein oft zwischen Mädchen- und Altherrenfantasie schwankendes Selbstfindungsdrama, das die vielen interessanten Ansätze allzu leichtfertig verspielt.

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Black Swan (USA / 2010)

R: Aronofsky / K: Libatique / D: Heyman

19
Jan
11

Flimmern, Rausch und Kettensäge

„Ein filmloser Abend ist ein verlorener Abend“.

Munteres Filme raten mit Michi Herl, Heinz von Cramer und Peter Liermann. Drei Cineasten geraten ins schwärmen…  (Mitschnitt: Deutschlandradio Kultur – 12.01.2011)

v.l.: Peter Liermann, Michael Herl, Heinz von Cramer (Bild: Deutschlandradio - Anke Beims)

16
Jan
11

Eisensteins Iwan, der Schreckliche

Eisensteins ursprünglich als Trilogie geplanter Zweiteiler „Iwan, der Schreckliche“, zählt wohl zu den meist unterschätzten Werken der Filmgeschichte; was wohl einerseits auf die schwierige Entstehungs- und Rezeptionsgeschichte zurückzuführen ist, andererseits aber auch der – für Eisenstein typischen – komplexen Zugänglichkeit der Filme geschuldet sein kann.

Die beiden Filme beschäftigen sich mit ausgewählten Stationen im Leben des russischen Zaren Ivan IV. Im ersten Teil – 1944 fertig gestellt – wird die Machtübernahme Iwans, die absolutistische Herrschaft des jungen Zaren und die Bekämpfung der äußeren Feinde Russlands beschrieben. 1946 folgte dann der zweite Teil, der hauptsächlich die Intrigen am Hof und die autoritäre Paranoia Iwans gegenüber seinen Untergebenen behandelt. Kurioserweise wurde Eisenstein für den ersten Teil des Films der renommierte Stalin-Preis verliehen, während der zweite Teil von Stalin sogar verboten wurde und erst unter Chruschtschow im Jahre 1958, im Rahmen der laufenden Entstalinisierungsmaßnahmen uraufgeführt wurde. Den dritten Teil der Trilogie konnte Eisenstein aufgrund seines frühen Todes nie fertig stellen. Die geplante glorifizierende Stalin-Parabel, die dem Herrschenden anfangs noch zugesagt hat, entwickelte sich im zweiten Teil zu einer entlarvenden Anklage.

Die beiden Iwan-Filme bilden ein stilistisch ungemein eindrucksvolles und kohärentes Werk. Dabei fällt vor allem die expressionistische Inszenierung auf, deren Wirkung durch faszinierende Kameraeinstellungen und ausgefeiltem Bildaufbau noch gesteigert wird. Darüber hinaus entstehen durch den genialen Einsatz des Schwarz-Weiß Bildes Kontraste, die vorher (wenn überhaupt) lediglich im deutschen Film der zwanziger Jahre zu finden waren. Überhaupt orientiert sich Eisenstein in „Iwan, der Schreckliche“ bildtechnisch stark am Stummfilm. Gerade die visuelle Erzählweise spricht diesbezüglich für sich.

Zusammen mit seinem Kameramann Eduard Tissé lässt Eisenstein aus Filmbildern Gemälde werden. Die beeindruckende Lichtsetzung vermittelt dabei zusätzlichen Subtext und erklärt, teilweise nur durch die Beleuchtung einzelner Bildausschnitte, ganze Handlungsstränge und Motivationen. Auch Großaufnahmen gewinnen eine nie dagewesene Qualität. Gesichter werden zu Landschaften. Sich in der Filmfigur abspielende innere Vorgänge können auf diese Weise vom Zuschauer, lediglich durch den Blick auf das Gesicht der Protagonisten, gedeutet werden.

Überhaupt findet der filmische Expressionismus, der im Verlauf der 40er Jahre auch im Film-Noir wieder aufgegriffen wurde, durch „Iwan, der Schreckliche“ seinen (nicht mehr zu steigernden) Höhepunkt. Diesbezüglich fällt vor allem auch der Einsatz von Schatten auf. In vielen Einstellungen begleiten monströse Schattenwürfe die winzig kleinen Charaktere. Bezeichnenderweise wirkt der Schatten Iwans in Vergleich zu seinen Mitmenschen meist riesig; auch dadurch stellt Eisenstein die unangefochtene Autorität und Macht des Zaren aus.

Den Höhepunkt dieser Vorgehensweise bildet dabei sicherlich das Ende des ersten Teils, in dem Iwan in seinem selbstgewählten Exil, die bittenden Bürger Moskaus erwartet. Eine Kilometerlange Menschenkette zieht sich durch die Landschaft. Bis Iwan ins Bild kommt. Sein beeindruckendes Profil wirkt dabei so gigantisch wie die gesamte Menschenmenge zusammen.

Hier kommt ein weiteres Gestaltungsmerkmal dieser Filme zum Vorschein: die extreme Geometrie der Bilder. Stets folgt der Bildaufbau bestimmten Linien und Ornamenten. Nicht selten wirken die Einstellungen wie am Reißbrett entworfen. Die dadurch entstehende irrationale Strenge ist charakteristisch für die Iwan-Filme. Die nicht nachzuvollziehende Perfektion beeindruckt in jeder Hinsicht.

All diese gestalterischen Finessen dienen natürlich nicht dem Selbstzweck (schon gar nicht bei Eisenstein). Man hat das Gefühl, dass in jeder Einstellung ganze Universen an Nebenbedeutungen und Interpretationseinladungen mitschwingen. Besonders der enorme Detailreichtum und die diversen Bildhintergründe mit unterschiedlichen Schatten und einer Vielzahl an Wandgemälden, bieten immer wieder Raum das Auge schweifen zu lassen. Der große Theoretiker Eisenstein, der die Montagetechnik am Ende der Stummfilmzeit mit „Oktober“ fast unsteigerbar ausgereizt hat, scheint nun durch die extreme Verwendung von Schärfentiefe, in jedem einzelnen seiner Bilder Sinn zu montieren.

Gerade in diesem Punkt fällt auch die extreme Langsamkeit auf, mit der Eisenstein seinen „Iwan“ ablaufen lässt. Die epischen Einstellungen lassen dem Zuschauer dabei genügend Zeit, sich in den Bildern zu verlieren. Während Eisenstein in seinen Stummfilmen vereinzelt bis zu 12 Einstellungen pro Sekunde (!) verwendete, fließt der „Iwan“ gravitätisch vor sich hin – und gewinnt dadurch ungemein an Intensität. Die epische Größe ist in jeder Hinsicht spürbar.

Trotz dieser Langsamkeit wird die Handlung jedoch keineswegs kontinuierlich erzählt. Im Gegenteil; es gibt viele Sprünge. So liegt zwischen einem militärischem Sieg Iwans und seinem Krankheitsbedingten Nahtod nur ein Schnitt… während wiederum das Verharren am Totenbett seiner Frau Anastasia nahezu 20 Filmminuten einnimmt. Kurzum: Eisenstein beschäftigt sich ohne Rücksicht auf Erzählkonventionen mit den Elementen der Handlung, die ihm für die Charakterisierung seiner Hauptfigur wichtig sind.

Dabei ist „Iwan, der Schreckliche“ zu jeder Zeit ein Film der ganz großen Gesten. Oft fühlt man sich an eine Oper erinnert. Die sehr visuelle Erzählweise wird zudem noch von der monumentalen und beeindruckenden Musik Sergei Prokofjews unterstützt.

Einen nicht unerheblichen Anteil an der gelungenen Charakterisierung Iwans hat natürlich auch der Hauptdarsteller Nikolai Tscherkassow, der vom milchgesichtigen Jüngling, der die Zarenkrone übernimmt zum machtversessenen, autoritären und düsteren Zaren wird. Unterstützt durch Beleuchtung, Kameraarbeit und Maske, gelingt Tscherkassow die beeindruckende Darstellung der Transformation Iwans zum Schrecklichen.

Eine weitere Besonderheit des Films ist der Wechsel von Schwarz-Weiß zu Farbfilm am Ende des zweiten Iwan-Films. Diese Maßnahme wirkt für den Betrachter auf den ersten Blick wie ein Schock, doch stellt sich auch hier schnell heraus, dass die perfekte Kameraarbeit und Lichtdramaturgie auch in Farbe weitergeführt werden. Mehr noch: Die beängstigende Gestalt Iwans bekommt gerade durch den Farbeinsatz noch eine weitere, nicht mehr für möglich gehaltene, Steigerung.

„Iwan, der Schreckliche“ ist trotz der schwierigen Produktionsbedingungen (unter Stalins Aufsicht; während des Krieges gedreht) eine uneingeschränkte filmische Offenbarung. Die radikale Machart des Films, verbunden mit dem perfektionistischen Gestaltungswillen und der visuellen Erzählweise, machen „Iwan“ zu einem Meilenstein der Filmgeschichte – und einem einzigartigen Gesamtkunstwerk. So wird Kino wohl nie wieder aussehen…

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Iwan Grosnij (UdSSR / 1944)

Iwan Grosnij: Skaz wtoroy – Boyarskiy zagowor (UdSSR / 1946 / 1958)

R: Eisenstein / K: Tissé / D: Eisenstein




Unter den Blinden…

Kein Anspruch auf Vollständigkeit. Kein Anspruch auf Richtigkeit. Pure Subjektivität eines Einäugigen...

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